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Bis 1961 gab es in Harlingerode nur eine Poststelle.
Diese war in einem Privathaus untergebracht. Ein Umbau zu einem neuzeitlichen
Betrieb war ausstattungsmäßig und räumlich nicht vertretbar. Nachdem
durch den Schulneubau die alte Schule in der Meinigstraße nicht mehr benötigt
wurde, erwarb die Bundespost einen Teil des Grundstücks und des alten Schulgebäudes
und baute es zu ausreichenden und zweckmäßigen Betriebsräumen aus. Im
Innenraum befand sich eine Fernsprechzelle, und außen war zu jeder Zeit ein Münzfernsprecher
erreichbar.
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