
Gipfelkreuz Langenberg
Seit Oktober 2026 zählt das Gipfelkreuz auf dem Langenberg im Rahmen der Landschaftspflege zu Harlingerode PUR.
Ein erstes Gipfelkreuz wurde im April 2019 von einer Familie aus Schlewecke errichtet. Ein Artikel von 2022 zum alten Gipfelkreuz ist unter diesem Link aufrufbar.
Beschaffenheit
Das Kreuz besteht aus dauerhaftem Holz der Douglasie und wurde für die Witterung entsprechend ertüchtigt. Die Bauweise und die Verankerung wurden fachmännisch ausgeführt. Mit einer Höhe von 2,80 Metern über der Erdkante und einer rund einen Meter tiefen Sockelung ist es ein solides Landschaftsmerkmal.
Neben dem Kreuz wurde zudem eine neue Sitzbank platziert. Sie erlaubt den Blick in beide Richtungen:
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Nach Norden geht es in das weite Harzvorland mit den Feldern und den Bergen im Hintergrund: Von West nach Ost der Sudmerberg, die Salzgitter-Berge (mit Immenrode), der Harly (mit Vienenburg), weit im Hintergrund der Elm (35 km Luftlinie) und der Große Fallstein (mit Osterwieck).
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Nach Südosten bietet sich der Blick auf die Bad Harzburger Innenstadt mit dem Brocken im Hintergrund. Die nahen, sichtbaren Harzberge reichen vom Wartenberg im Osten bis zum Gläseckenberg im Süden. Der weitere Blick, etwa nach Göttingerode oder den seit mindestens 400 Jahren so bezeichneten Goldberg in Richtung Oberharz, sind durch die Bewaldung versperrt.
Lage
Das Kreuz markiert mit 293,90 Metern an der Basis den höchsten Punkt von Harlingerode. Er steht auf einem kleinen Felssporn nördlich vom Feldweg "Auf dem Langenberg". Der Weg führt von hier weiter nach Westen zur Göttingeröder Straße / Kreisstraße. Nach Norden kommt man über den "Rodelweg" zur Straße Krautgarten und damit nach Harlingerode. Nach Süden (Göttingerode) und Südosten (Schlewecke) führen weitere Pfade.
Das Kreuz markiert auch den südlichsten Punkt im (modernen) Harlingeröder Gebiet: Etwa 50 Meter östlich beginnt die Feldmark der Ortschaft Schlewecke. Südlich des angrenzenden Feldwegs geht der Einflussbereich in den benachbarten Stadtteil Göttingerode über.
